Pressemedien

Presse-Dossier & Medienresonanz

Bildhauer & Maler Nader Setareh
Studio S Creative Media & Art – Eisenach
Dieses Dossier dokumentiert die künstlerische Arbeit, den Lebensweg und die mediale Resonanz des in Eisenach lebenden Künstlers Nader Setareh anhand ausgewählter Berichte und Interviews der deutschen Presse:
Künstlerischer Stil und Technik:
Der Übergang zur Arbeit mit Ton (Keramikreliefs), die Kombination von Kunst und Handwerk sowie bekannte Kollektionen wie ‚Frische Brise‘, ‚Korallen‘, ‚face to face‘ und ‚Unser Weg im Wartburg-Wald.

Philosophie und Weltanschauung:
Die therapeutische Wirkung seiner Kunst, seine Ansichten zur Verbindung von Natur und Material (wie Ton und Moos) sowie seine reflektierten Aussagen über Glaube, Religion und seine Lebensrealität in Eisenach.
Biografie und Lebensweg:
Geboren 1957 in Kuwait, aufgewachsen in Teheran, Auswanderung nach Deutschland nach der islamischen Revolution, frühere Tätigkeiten in der Modebranche und die dramatische Verhaftung bei einer Besuchsreise nach Teheran im Jahr 2003.
https://drive.google.com/file/d/15XKj_xwCUnHQW7m9_YnTRekJeRtHUmNv/view?usp=sharing

Nader Setareh führt Kunst und Handwerk zusammen.
Erstes Bild: Die Kollektionen „Frische Brise“ und „Korallen
Vorstellung der handgefertigten Ton- und Keramikarbeiten in Verbindung
mit Acrylmalerei und organischen Naturformen.

Bildbeschreibung: Nader Setareh vor einem seiner Werke aus der Kollektion „Frische Brise“.
Zusammenfassung des Interviews (von Peter Rossbach): Der in Eisenach lebende Künstler Nader Setareh mit iranischen Wurzeln präsentierte zwei neue Kollektionen namens „Frische Brise“ und „Korallen“. In diesen Arbeiten verbindet er Acrylmalerei mit natürlichen Materialien, insbesondere Ton und Keramik, um Kunst und Handwerk im Einklang mit organischen Formen aus der Natur zusammenzuführen.

Kunstwerke mit natürlichem Moos

Die Kollektion „Unser Weg im Wartburg-Wald.
Die atmosphärischen Moos-Collagen und Keramiken, die die
mystische Natur der Thüringer Wälder und der Wartburg einfangen.

Bildbeschreibung: Nader Setareh mit dem Kunstwerk „Martin Luther auf der Wartburg“. Inspiriert von der Natur Eisenachs: In der Sammlung „Unser Weg im Wartburg-Wald“ hat der 67-jährige Künstler die natürlichen Moose der Wälder rund um die Wartburg in Kombination mit Keramik verwendet.
Atmosphäre der Ruhe und Spiritualität: Zu seinen Werken gehören dekorative Accessoires, Spiegel und Wandgemälde (darunter das Werk „Martin Luther im Wartburgwald“), die eine Atmosphäre der Stille, des Friedens und einer tiefen Verbundenheit mit der Natur schaffen.Zusammenfassung des Interviews (von Norman Meiller): In dieser Kollektion nutzt der 67-jährige Künstler natürliches Moos und Keramik, um die mystische und ruhige Atmosphäre der Thüringer Wälder rund um die Wartburg einzufangen. Die Werke strahlen eine tiefe Ruhe, Geborgenheit und Naturverbundenheit aus und laden den Betrachter zu einer visuellen Entdeckungsreise ein.

Dialog der Charakter

Ausstellung „Face to Face“ im Rathaus Eisenach
Die markanten Tonskulpturen und Gesichter, begleitet von der Reflexion meines bewegten Lebenswegs zwischen dem Iran und Deutschland.
Bildbeschreibung: Nader Setareh im Gespräch vor seinen charakteristischen Tonskulpturen. Zusammenfassung des Interviews (von Peter Rossbach): Die Einzelausstellung „Face to Face“ im Eisenacher Rathaus zeigt ausdrucksstarke Gesichter und Reliefs. Das Interview beleuchtet Setarehs bewegten Lebensweg: 1957 in Kuwait geboren, aufgewachsen in Teheran, erfolgreicher Modedesigner nach seiner Emigration nach Deutschland, gefolgt von einer dramatischen Inhaftierung bei einer Teheran-Reise im Jahr 2003. Die Arbeit mit Ton wurde für ihn in dieser Zeit zu einer therapeutischen und künstlerischen Zuflucht.

Textfeld:  „Ein Aufklärer hat Bedenken“

Titel des Artikels: Interview der Woche über das künstlerische Schaffen, gesellschaftliche Reflexionen und die Verbindung von Kunst und Haltung.
Ein tiefgründiges Interview über meine gesellschaftspolitische Haltung, die Verbindung von Biografie, humanistischen Werten und der Kunst als universellem Ausdruck von Freiheit und Frieden.
Galerie-Präsentation & Beschreibung:
Künstler mit Haltung: Das ausführliche Interview porträtiert Nader Setareh als einen wachen, reflektierten Geist, dessen Kunst tief mit seiner Lebenserfahrung, seinen Migrationserfahrungen und humanistischen Werten verwoben ist.
Schaffen in Eisenach: Der Artikel beleuchtet seine kontinuierliche Arbeit in seinem Atelier in Eisenach, wo kraftvolle Reliefs und Zyklen entstehen.
Philosophische Tiefe: Für Setareh ist die Kunst ein Schutzraum und ein Medium, um den Zustand der Welt, die Sehnsucht nach Freiheit, Frieden und menschlicher Nähe in greifbare plastische Form zu übersetzen.
Zusammenfassung: (Peter Rosbach): Kunst und menschliches Denken vereint: In diesem ausführlichen Interview wird Nader Setareh als engagierter Künstler vorgestellt, dessen Werk in gelebten Erfahrungen, Migration und menschlichen Anliegen verwurzelt ist.
Schaffen in Eisenach: Dieser Artikel beschreibt die Ausstellungen und die Entstehung seiner herausragenden Werke (darunter Sammlungen zu Gesichtern und Persönlichkeiten) in seinem Atelier in Eisenach.Philosophische Perspektive: Für Setareh ist Kunst nicht nur eine Form, sondern ein Raum, um innere Gefühle auszudrücken, die moderne Welt zu kritisieren und nach Freiheit und Frieden zu streben; eine Haltung, die in seiner kulturellen Authentizität und seinem liberalen Denken wurzelt.

Das Relief „Käthe
Ein Einblick in die spirituelle und therapeutische Tiefe meiner Kunst, in der der feuchte Ton lebendig wird.

Titel: Wenn Gesichter sprechen
(von Harald Krille).
Spirituelle und therapeutische Tiefe: Dieser Bericht befasst sich mit den spirituellen und therapeutischen Aspekten von Setarehs Kunst. Er erlebt sie lebendig und ausdrucksstark, wenn er Ton berührt und Gesichter formt (wie beispielsweise das Werk von Martin Luthers Frau „Kate“).
Die Kirche im Inneren: Für ihn ist die Kirche ein Ort der Spiritualität und des inneren Friedens.
Zusammenfassung des Interviews (Harald Krille): Dieses Gespräch beleuchtet die Tiefe von Nader Setarehs philosophischer und künstlerischer Weltanschauung. Er betrachtet die Arbeit mit Ton und Keramik als einen sinnlichen und therapeutischen Prozess mit jahrtausendealten Wurzeln im Nahen Osten.
Er sagt, dass die Gesichter zu ihm sprechen, wenn er Ton formt. Das Interview thematisiert auch seine schwierigen Erfahrungen im iranischen Gefängnis und seine kritische und tiefgründige Sicht auf aktuelle Weltthemen, Freiheit und menschliche Werte. Er betrachtet die Kirche als seine „wahre Moschee“, weil sie ihm inneren Frieden schenkt.

„Handwerker, der Gefühle formt“
Ein Porträt über mein Selbstverständnis als Gestalter und den Weg von der
Modeschmiede zur monumentalen Reliefkunst.

Titel des Artikels: Ein Porträt über Nader Setareh und seine monumentalen Keramik-Wandgestaltungen (von Silvia Rost).
Galerie-Präsentation & Beschreibung.
Das Selbstverständnis als Gestalter: Nader Setareh bezeichnet sich bescheiden als „Handwerker“ – als jemanden, der hart arbeitet, um Gefühle, Gedanken und Einsichten buchstäblich in Ton zu gießen und zu formen.
Weg zur Reliefkunst: Der Bericht zeichnet seinen kreativen Weg von der Textil- und Modegestaltung in Deutschland bis hin zur Erschaffung großflächiger Keramik-Wandreliefs in Eisenach nach.
Präsenz und Ausdruck: Die Aufnahme zeigt den Künstler in seinem Atelier vor seinen ausdrucksstarken Werken, die durch haptische Tiefe, Materialästhetik und emotionale Intensität bestechen.

Zusammenfassung: Bevor er sich im klassischen Sinne als Künstler verstand, bezeichnete sich Nader Setareh als „Handwerker und Schöpfer“; jemand, der menschliche Emotionen, Gedanken und tiefste Gefühle in dreidimensionale Werke und großformatige Keramiken umsetzt. Dieser Bericht zeichnet seinen Weg vom Mode- und Bekleidungsdesign in Deutschland bis hin zur Schaffung einzigartiger Reliefs in Eisenach nach und hebt seine Bemühungen hervor, sich stärker mit der Kunstszene und Galerien zu vernetzen.

Von Angesicht zu Angesicht – Kunst im Rathaus.
Der Künstler:  Der in Eisenach lebende iranische Künstler Nader Setareh stellt seine Werke unter dem Titel „face to face“ im Eisenacher Rathaus aus.
Material und Arbeiten:  Sein bevorzugter Werkstoff ist Ton. Neben figürlichen Arbeiten hat er sich auf handgefertigte Relief-Fliesen spezialisiert, die als großflächige Wandgestaltung gedacht sind.
Biografie und Flucht/Auswanderung:  Er wurde 1957 in Kuwait geboren, wuchs in Teheran auf und emigrierte 1980 nach dem Machtwechsel im Iran nach Deutschland, wo er als Modedesigner arbeitete.
Hintergrund:  Im Jahr 2003 reiste er zu Besuch in die Heimat und wurde aus politischen Gründen verhaftet. Nach einigen Monaten in Haft kam er auf freien Fuß, die Rückkehr nach Deutschland gab es jedoch erst 2010.
Ausstellungsdetails:  Die Ausstellung ist bis zum 25. Oktober im Rathaus zu sehen (Foto: Peter Rossbach).

Menschengesichter sind seine bevorzugten Motive
Untertitel: „ Erfurter setzen sich für einen iranischen Künstler ein und wollen ihm einen Start in der Landeshauptstadt ermöglichen.
Künstler und Werke: Die Werke aus Ton und Farben wirken vital, Gesichter treten aus Bilderrahmen hervor. Nader Setareh lebt seit vielen Jahren in Deutschland und stellt sich in Erfurt vor.
Lebensgeschichte: Er wuchs im Iran auf, sein Kunststudium musste er nach der Revolution 1979 abbrechen. 1980 emigrierte er nach Deutschland, war in Mode- und Textilkunst tätig.
Haft und Rückkehr: Eine Heimatreise 2003 endete für ihn monatelang im Gefängnis. Erst 2010 konnte er in den thüringischen Raum (Eisenach) zurückkehren, wo er sich der Ton- und Reliefkunst widmete.
Neubeginn in Erfurt: Setareh hat Konzepte entwickelt, um Kunst und Industrie (z. B. durch großflächige Wandgestaltung mit Relief-Fliesen) zu verbinden. Er wird von Unterstützern in Erfurt (wie Matthias Schulze und Anja Wieland) gefördert, die ihm neue Türen öffnen möchten.
Veranstaltungen: Im Artikel werden verschiedene Termine und Ausstellungen (wie im Palmenhaus am Anger oder beim Kammermonzert) erwähnt, um seine Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren.

„Iraner schafft bizarre Welt aus Ton und Wasser“
Der Ort und Titel: Der iranische Maler und Formbildner Nader Setareh zeigt eine repräsentative Auswahl aktueller Arbeiten bis Mitte Juli unter dem Titel „Passwort“ in der VR Bank Westthüringen in Eisenach (am Karlsplatz) in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein.
Biografie: Er wurde 1957 in Kuwait geboren, wuchs in Teheran auf, absolvierte eine künstlerische Ausbildung im Iran und studierte später an der Universität Göttingen sowie an der Fachhochschule Köln. Die gezeigten Werke stammen aus den Jahren 2011 bis 2013.
Stil und Werke: Neben Acrylbildern und Collagen stehen farbenfrohe Reliefs im Mittelpunkt, die unter anderem aus Ton und Naturmaterialien bestehen (z. B. Reliefs mit Fischen und Meeresmotiven). Alexandra Husemeyer (Vorsitzende des Kunstvereins) lobte den ungebrochenen Freiheitsdrang und die perfekte Beherrschung des Materials.
Weitere Details: Beide Arbeiten und Skulpturen unterstreichen die Liebe des Iraners zum Wasser; zudem finden sich Bezüge zur „Himmelsscheibe von Nebra“ in der Exposition. Eröffnet wurde die Ausstellung von VR-Bank-Vorstandschef Ralf Schomburg.

Einzigartige Symbiose von Kunst und Relief:
Eine neue Dimension der Werke von Gustav Klimt
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Im Rahmen meiner künstlerischen Arbeit liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der dreidimensionalen Neuinterpretation und Keramik-Reliefgestaltung der Meisterwerke des berühmten österreichischen Malers Gustav Klimt – wie etwa dem bekannten Werk „Wasserschlange II“, das im zugehörigen Bild zu sehen ist.
Diese Herangehensweise, zweidimensionale, ikonische Gemälde von Klimt in detailgetreue keramische Reliefs und Skulpturen zu verwandeln, ist ein absolut exklusiver und persönlicher Ansatz. Bis heute hat kein anderer Künstler weltweit ein derartiges Projekt in dieser Form realisiert; diese Technik und Ausdrucksform in Bezug auf das Werk von Klimt ist weltweit absolut einmalig.
Mit diesen Arbeiten versuche ich, die fließende Seele, die tiefen Emotionen und die detailreichen Texturen von Klimts Werken aus der flachen Leinwand zu befreien und ihnen durch Keramik und plastische Form neues Leben einzuhauchen.